JOCHEN WILD - ein Vollblutfussballer im Blickpunkt von PPM-Redakteur Christian Schunke

Fußball Weil im SchoênbuchIT LogoDer neue Co-Trainer der Spvgg Weil im Schönbuch hat mit seinen 50 Jahren in Sachen Fußball mehr erlebt als andere Fans, die fast doppelt so alt sind wie er. Was auch am FC Bayern liegt, denn der bekennende und praktizierende Edelfan der Bajuwaren kennt in Deutschland mittlerweile jedes Stadion, in dem seine Bayern jemals gespielt haben. Ja, selbst europaweit sind die weißen Flecken auf der Landkarte im Lauf der Jahre immer kleiner geworden.

Ein Bayern-Fan im Ländle und das als gebürtiger Steinenbronner der vor den Toren Stuttgarts aufgewachsen ist. Jochen Wild, einer dieser Schönwetter-Fans, die immer dann auftauchen wenn ein Club erfolgreich spielt? Weit gefehlt, denn Schuld an seiner großen Liebe FCB war die Tante. Die wohnte damals in München und da die Familie einen engen Kontakt pflegte, waren die Wilds öfters in München. Um genau zu sein, alle 14 Tage. Und welch ein Zufall, immer dann, wenn die Bayern ein Heimspiel hatten war es wieder einmal so weit. Die Wilds düsten die A 8 der bayerischen Landeshauptstadt entgegen. „Meine Leute haben mir ein paar Mark in die Hand gedrückt und dann bin ich als kleiner Junge mit der Tram ins Stadion“, erinnert sich Wild. Eine win-win Situation für alle. Die Familie konnte in aller Ruhe klönen, während "Klein Jochen" seine Freude im damaligen Olympiastadion hatte.

MADISON BOW und CRAZY CROCODILE wieder dabei

Freitag, 16.9. ab 20 Uhr Motocross-Party 2016 - Warm up

 

madison bowMADISON BOW zählt zweifelsohne zu den angesagtesten Coverbands im Süden. 1992 in Calw gegründet hat sich die 7-köpfige Band mittlerweile weit über regionale Grenzen hinaus einen Namen in der Cover-Rock und Party-Szene gemacht. Durch die riesige Bandbreite des Programms wird am Abend für jeden etwas geboten: von alten Rock&Pop-Klassikern über Party-Hits, Deutsch-Rock, Heavy und NDW bis zu den aktuellen Chart-Hits - alles wird am Abend geboten und wirklich jeder Besucher kommt auf seine Kosten.

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In beiden Vereinen gibt es große Anstrengungen wieder an Bedeutung zu gewinnen

 

Ringen vor dem Aus gerettet?

"Olympische Sportart Ringen“ – da gehen inzwischen in den Medien und in der Sportszene die Meinungen weit auseinander. Im Raum Stuttgart war der KSV Holzgerlingen Jahrzehnte ein wohlklingender Name in der Sportwelt. Später hielt der TSV Ehningen die „Ringerfahne“ am Schönbuchrand hoch. Bis in die zweite Bundesliga hatten sich die KSV-Ringer Mitte der 80er Jahre hochgekämpft.

KSV KV95 LogoNach mehrjähriger Höhenluft, finanziellen Klemmzügen und strategischen Fehlern in der Ringerabteilung des KSV, folgte ein anhaltender sportlicher Niedergang, der als solcher auch im nationalen Dachverband sichtbar wurde. Die negative Entwicklung der einst stolzen Sportart wurde Opfer neuer Trend-Sportarten, einem gesellschaftlichen Wandel in der Freizeitgestaltung und einer einseitigen starken Unterstützung der Sportartikelhersteller in Richtung Ballsportarten. Als Folge verschwanden die Ringer aus dem TV-Sportgeschehen und aus der Tagespresse.

Seit einigen Jahren wurden die KSV-Ringer kaum mehr wahrgenommen. Die Ergebnisse und Tabellen von Mannschaftswettbewerben tauchten in der Presse immer seltener auf.

Das soll wieder anders werden. In Zusammenarbeit mit einem Stuttgarter Ringerklub will man in der Lokalpresse wieder für Aufmerksamkeit sorgen. Die kommenden Mannschaftskämpfe der KG Stuttgart-Holzgerlingen sollen mit dazu beitragen. Am 10. September geht es mit dem ersten Heimkampf in der Schönbuch-Sporthalle los.

 

Das Vereinsschiff des TSV Hildrizhausen nimmt wieder Fahrt auf

Der Name Helmut „Mebus“ Hörmann ist eng mit dem lokalen Fußball, insbesondere mit dem TSV Hildrizhausen, dessen Gesamtvereinsvorsitzender er seit Jahren ist und vorher fast ein Leben lang „Fußball-Boss“. Er hat dort den Fußball und den TSV mit besonderem Engagement geprägt und war dabei sehr erfolgreich. Inzwischen ist „Mebus“ gesundheitlich angeschlagen und damit „angezählt“.

BMSchöck Hörmann678Aber wenn alles nur so einfach wäre. Einige Jahre hat Helmut Hörmann versucht Verantwortung in andere, sprich jüngere Hände abzugeben. Sein Licht, aber auch sein Schatten, überlagerte fast alle Bemühungen an die Spitze von Verein und Abteilung Fußball ihm genehme Sportfreunde zu finden.

 

Bild Helmut Hörmann (rechts) im Gespräch mit dem Hausemer Bürgermeister und Präsident der Württembergischen Fussballer, Matthias Schöck

 

Auf Erfolg ausgerichtete Vereine benötigen an der Spitze sogenannte „Alphatiere“. Bei zwei Persönlichkeiten dieser Art wird es schwierig. Muss nicht sein, aber es ist oft der Fall. Hildrizhausen lieferte im Bereich Fußball ein Paradebeispiel für diese These. Es ist kaum anzunehmen, dass es in einem Ort, mit einer besonderen Affinität zum Fußball, keine Persönlichkeiten an die Spitze der Organisation gab.

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(Bilder: Helmut Link und Dieter Trick, beide Vorstandsmitglieder, haben das TSV-Schiff in ruhiges Gewässer gesteuert.)

Hörmann setzte über Jahrzehnte Maßstäbe, die in Gutsherrenart umgesetzt wurden. Er hat regiert „so wird’s gemacht“. Da war nicht viel Platz für Andersdenkende, zumal ihm seine Erfolge immer wieder Recht gaben. Es musste erst ein zweites Alphatier auftauchen, um der Mitgliederbasis zu verdeutlichen, dass das alte TSV-Modell keine Zukunft hat. Einer der Gutsherren hat Anfang des Jahres nach fünf Jahren das Weite gesucht. Der Platzhirsch „Mebus“ rang um Fassung und Gesundheit. Seine zwei Stellvertreter im Vorstand des Gesamtvereins stellten sich einer Herkulesaufgabe und lieferten bis zur jüngsten Hauptversammlung eine respektable Leistung. Dadurch konnte der Verein neu ausgerichtet werden. Gleiche Anerkennung gilt den neuen Fußballmachern Mathias Steinhübel und Matthias Schmickl sowie deren Team.

Helmut Hörmanns Zeit als TSV-Funktionär läuft ab. Diese Botschaft lieferte die Versammlung. Er wird in absehbarer Zeit in den Ruhestand gehen können. Er will es so und niemand wird ihm  widersprechen.

Holzgerlinger Vereinsführung sieht die Sportart wieder im Aufwind – Erster Heimkampfabend am 10. September in der Schönbuch-Sporthalle

RingerFotolia

„Olympische Sportart Ringen“ – da gehen inzwischen in den Medien und in der Sportszene die Meinungen weit auseinander. Zur allgemeinen Information: Dieser Sport hat weder mit dem „amerikanischen Freestyle-Wrestling“ noch mit anderen Showkämpfen zu nächtlicher Stunde im Fernsehen zu tun. Im Raum Stuttgart war der KSV Holzgerlingen Jahrzehnte ein wohlklingender Name in der Sportwelt. Später hielt der TSV Ehningen die „Ringerfahne“ am Schönbuchrand hoch. Bis in die zweite Bundesliga hatten sich die KSV-Ringer Mitte der 80er Jahre hochgekämpft. Nürnberg, Berchtesgaden, Bamberg, Kelheim, Baienfurt … hießen die namhaften Gegner. Bild: Fotolia

Back to the roots: TSV-Fußballer formulierten zur Hauptversammlung ehrgeizige Ziele

 

FussballHiHsDas Fußballschiff des TSV Hildrizhausen ist rechtzeitig zu Saisonbeginn in ruhigem Fahrwasser angelangt. Anfang des Jahres beschäftigten noch besondere Ereignisse in der Abteilungsleitung die Gemüter der TSV-Familie. Die letzten Wochen wurden genutzt um in Gesprächen zwischen den Parteien eine Basis herzustellen, die es ermöglichte die Ende 2015 „zurückgetretene“ Abteilungsleitung bei der TSV-Hauptversammlung Mitte Juli zu entlasten und damit das Kapitel einer fünfjährigen Ära abzuschließen. Allein der überraschende Versuch von TSV-Boss Helmut Hörmann, sich vom Amt des Vereinsvorsitzenden zurückzuziehen, sorgte für Aufregung. Sein Ansinnen wurde mit Blick auf das Jahr 2017 abgeschmettert.

Von Rang zwei aus beginnt der Lokalmatador in Gaildorf und Holzgerlingen seine Aufholjagd

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Das in Schleswig-Holstein gelegene Tensfeld, war Mitte Juli Austragungsort der fünften Runde des ADAC MX Masters. Mit dabei im "Sandkasten der Motocrosspiloten“ der bislang Meisterschaftsführende von der KfV Kalteneck , Dennis Ullrich. Zum Saisonfinale vom 16. bis 18. September auf dem Holzgerlinger Schützenbühlring steigt die Spannung, denn die finale Jagd auf den Titel ist eingeläutet.

KTM-Pilot hat  Prüfung in der Schlammschlacht mit einem zweiten Platz bestanden - von unserem freien Mitarbeiter und Moto-Cross-Redakteur Jens Nausch

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Schauplatz war Aichwald im Kreis Esslingen. Dort hieß es aber zeitweise "Land unter". Am Rennsonntag war an einen normalen Veranstaltungsverlauf nicht mehr zu denken. Die Regenfälle der vergangenen Tage und immer wieder einsetzender Starkregen setzte der Strecke derart zu, dass die Läufe der Nachwuchspiloten ganz oder teilweise abgesagt werden musste. 

Nach der Spielsaison ist vor der neuen Saison 2016/17

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Die Saison des lokalen Fußballs wurde kurz vor EM-Beginn abgeschlossen. Die Vereine auf der Schönbuchlichtung gingen 2015 mit unterschiedlichen Erwartungen in die Spielzeit 2015/16. Primus Holzgerlingen hatte als Landesligist große Mühe das Klassenziel zu erreichen. Am Ende hatte „Hotze“ es nicht geschafft. Von offiziellen Stellen werden mehrere Gründe für die über Monate nicht übersehbare Stagnation ins Feld geführt. Freude aber in Altdorf (Aufstieg) und neue Hoffnung in Hildrizhausen. In Weil im Schönbuch muss man mal abwarten wo die Reise hinführt. Interessante Lokalderbys warten in der Kreisliga A mit Holzgerlingen II, Altdorf und Hildrizhausen.

Problemlose Hauptversammlung – Freude über Aufstieg der Männer I in die Württemberg-Liga

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Von links: Ralf Wittke und Björn Daubenfeld vom HSG-Vorstand. Fotos: mwa

 

Die Mitgliederversammlung der HSG Schönbuch am 3. Juni 2016 zeigte „die Handball-Spiel-Gemeinschaft verfügt über ein stabiles Haus“, dessen Fundament im Jahr 2000 geschaffen wurde. Der organisatorische Aufbau wird getragen von den Handballabteilungen der Sportvereinigungen in Holzgerlingen und Weil im Schönbuch sowie vom BC Waldhaus Hildrizhausen. Nahezu 700 Mitglieder umfasst die Zweckgemeinschaft mit 23 Mannschaften im laufenden Spielbetrieb, nicht mitgerechnet die Handball-Minis und -Zwerge.


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