MebusAbschied

 

Helmut Link und Dieter Trick teilen sich die Arbeit im Vorstand

 

Helmut „Mebus“ Hörmann (76): Die letzten Jahre seiner Funktionärslaufbahn als Vorstandsmitglied des TSV Hildrizhausen könnte man als turbulent bezeichnen, hatten ihn „seine Fußballer“ mehr beschäftigt als ihm lieb war. Sein Abgang als „große Persönlichkeit des Hausermer Sports“ jetzt eher bescheiden für einen verdienten TSV-Macher . Rückzug ohne großes Tam-Tam. „Ein Funktionär ist gut, wenn man nix von ihm hört“, so die Botschaft von Helmut Hörmann an seine Sportkameraden in Vorstand und Ausschuss des Vereins.
Die Überraschung für ihn wird am letzten Tag seiner Dienstzeit, Silvester 2016, aber groß gewesen sein. Denn seine Mitstreiter der letzten Jahre wollten ihn mit einem äußeren Zeichen des Dankes in den wohl verdienten Ruhestand verabschieden. Entsprechend haben sie die Presse informiert, u.a. die KREISZEITUNG; die SZ/BZ und den GäuBoten. KRZ 31.12.16/Seite 23 „Bloß keine Ehrung“.

Nach der Vorrunde ist vor der Rückrunde ‒ Im Gespräch mit Thomas Dangel
Rückrundenstart am 7. Januar in Leonberg

 

T.Dangel„Der Aufstieg in die Württemberg-Liga war glücklich. Der damalige Saisonverlauf ließ lange Zeit nicht erkennen, dass wir Meister werden können und aufsteigen. Als sich aber im Frühjahr 2016 die Chance bot, haben die Jungs zugegriffen und waren am Ende verdienter Meister und Aufsteiger“, so Trainer Thomas Dangel (Bild) zurückblickend. Mit Sicht auf die neue Saison wurde aber schnell klar, dass die Württemberg-Liga eine besondere Herausforderung darstellt. Mit Spielerabgängen, wie Fredy Weihing – der mit David Herz ein gutes HSG-Torhütergespann darstellte ‒ und Michael Starke sowie einigen Langzeitverletzten folgten schnell Realitäten im Umfeld des Aufsteigers.

Eigentlich nichts. Oder doch, denn Zusammenhänge sind nicht übersehbar.

 

KG Aufstiegs Logo

 

 

Zunächst GRATULATION, dass sich im Jahr eins nach Gründung der KG (Kampfgemeinschaft) bereits ein Aufstieg in die Landesliga realisieren ließ. Damit musste man als Folge der Kooperation nicht unbedingt rechnen. Glück? Ja, denn die KG hat den Finalkampf um den zweiten Aufstiegsplatz verloren und kann jetzt durch eine Entscheidung am „grünen Tisch“ sich weiterhin „eine Klasse höher“ mit dem TSV Ehningen II messen. Ob das nun gut ist oder nicht, steht auf einem anderen Blatt Papier. Dazu müsste eine nachvollziehbare Analyse der KG vorliegen, ebenso die sportlichen Zukunftsaussichten in einer höheren Klasse. Dazu später an anderer Stelle.

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Handballer schöpfen Hoffnung, Ringer müssen neuen Anlauf für Landesliga-Aufstieg nehmen. Fußballer wegen Winterpause in Parkposition.

Je nach Standpunkt und Vereinszugehörigkeit kamen zuletzt unterschiedliche „Wasserstandsmeldungen“ von den Vereinen. Verhaltener Jubel bei den Handballern, nach starken Auftritten zum Schluss Enttäuschung bei den Ringern. Bei den Fußballern punkteten zuletzt Hotze II und III. Das Bezirksliga-Team war zum Nichtstun verurteilt und verbringt die Winterpause auf Platz 2.

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TSV Team 2016Nov16

 

 

 

 

TSV Hildrizhausen 2016/17 von links nach rechts. Hintere Reihe: Patrick Maier, Eduard Tscherkasow, Abdul Cihan, David Klobuczek, Marc Schrade, Michael Günkel, Daniel Krause, Marc Pimpertz, David Schosda (Co-Trainer); Mittlere Reihe: Rüdiger Klinger (Co-Trainer), Buba Dibba, Dennis Stoll, Max Wöhr, Pascal Kaiser, Patrick Miess, Sebastian Göbl, Bernd Zwirner (Trainer); Vordere Reihe: Tim Nadolny, Marcus Notter, Marcel Eiter, Ralf Eipper, Robin Henne, Nico Ernst, Sascha Reichardt, Mirko Topeters. Foto: Roland Fuhr/PPMagazin

Den Klubs über die Schulter geschaut

Fußball und Medizin haben derzeit auf der Schönbuchlichtung etwas gemeinsam. In beiden Fällen ist der Hinweis auf den Beipackzettel angebracht „Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie ihren Trainer/Arzt oder Spielleiter/Apotheker“. Denn das Trio aus Weil im Schönbuch, Altdorf und Hildrizhausen findet sich einträchtig im unteren Tabellenbereich der Kreisliga A wieder, was bei vier Absteigern ernsthafte Gefahren hervor ruft. Am Horizont winkt nämlich die B‒Liga.

UteAndreGosior

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Seit 2006 „unersetzliche Kollegin“ im Abteilungsmanagement der Holzgerlinger Fußballer.

 

Ich koche seit 35 Jahren jeden Tag. Habe zwei Kinder groß gezogen sowie Haus und Garten im Griff“, macht die First Lady des Holzgerlinger Fußballs, Ute Nordmann, deutlich dass niemand in der Familie unter ihrer Passion zu leiden hat. Bild oben: Abteilungsmanagerin mit Trainer André Gonsior.

KG Header KompetenzTeam PPM

  

Zuletzt in Ebersbach mit 14 : 17 gewonnen – das gibt Hoffnung auf mehr

Wenn man sich dem Ringkampfsport in Holzgerlingen so verbunden fühlt wie der Autor dieser Zeilen, fällt es schwer objektiv zu bleiben um die Situation dieser Traditionsportart richtig einzustufen. Die „Kampfgemeinschaft“, kurz KG genannt, war dringend notwendig, wenn nicht gar überfällig. Genauso wie eine zeitgemäße Präsentation des Sports bei Veranstaltungen. Aber bleiben wir beim KSV, der vieles in der Vergangenheit richtig gemacht hat im Vergleich zu seinen Ligen-Begleitern ‒ aber auch Defizite aufzeigt. Hier eine kleine Bestandsaufnahme.

Besucherrekord am 1. Oktober in Verbindung mit Oktoberfest im Hallenfoyer 

Ringen in der RegionOktoberfestHeader6

 

KG Stuttgart-Holzgerlingen mit Heimkämpfen in der Schönbuch-Sporthalle

Sportliche Situation: Die KG hatte zwei Wochen Wettkampfpause. Da bei der KG sportorganisatorisch noch nicht alles so rund läuft wie es die Protagonisten der Kampfgemeinschaft mit ihrer Kooperation geplant hatten, war die Pause sicher hilfreich für Maßnahmen, die beide Vereine näher zu einander rücken lassen.

Landesklasse: KV Plieningen - 19.30 Uhr

Bezirksklasse: ASV Schlichten - 18.00 Uhr

MannschaftSponsoren

 

In der Landesklasse Württemberg setzte es eine knappe 15:16 Niederlage gegen den TSV Herbrechtingen II 15:16

Der zweite Härtetest in der Wirklichkeit und dies beim ersten Heimkampf ging äußerst knapp verloren. Das Team der KG hat aber eine gute Figur abgegeben und sich dem starken Gegner TSV Herbrechtingen mit Mut und Kampfgeist entgegen gestellt. Wie so oft im Leben, es waren Kleinigkeiten die am Ende dafür sorgten, dass die Gegner die Punkte auf die Ostalb mitnehmen konnten. Die Zähler für die Mannschaft sammelten mit ihren Siegen Nagorniy, Acris, Davidov, Prochazka und Kuhner. Diese Situation spiegelt sich in der Tabelle wie folgt: Plieningen, Ehningen II, Herbrechtingen II an der Spitze vor der KG auf Platz 4.


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