Bei Dirks Fahrräder können Sie Ihr eigenes Rad designen

 

TitelPPMMountainbikePaar

 

Schönaich. Es ist doch immer das Gleiche: Jeder Mensch hat seine eigenen Vorstellungen, seine eigenen Träume und die sehen bei jedem anders aus: Allein aufgrund der Körpergröße steht ein hautenges Traumkleid vielleicht keiner Rubensfigur und ob die sportlich-ambitionierte 1,80-Amazone gerne einen 1,50-Sesselhocker möchte, sei dahingestellt. "Bei Fahrzeugen gehen die Vorlieben ebenso auseinander – auch bei Fahrrädern", so Dirk Albrecht.

Frauen haben jetzt wieder einen Trainer

 

HSG Vorstand

BMSchöck2017Links: Die HSG-Führungscrew v.l. Ralf Wittke, Florian Kunz, Joachim Gröser, Björn Daubenfeld, Helmut Kunz, Michael Schneider und Jutta Appelrath

Rechts: Bürgermeister Schöcks Grußworte beinhalteten Dank und Motivation zugleich.

 

 

 

 

Die Hauptversammlung der HSG am 12. Mai war von Seiten der Mitglieder nur mäßig besucht. Unter den Gästen Hildrizhausens BM Matthias Schöck und Männer I-Coach Thomas Dangel. Einige aktive Spieler zeigten jedoch Interesse und speziell die Vertreter von Männer I durften viel Lob für ihre Leistungen im Kampf gegen den Abstieg entgegen nehmen. Hervorgehoben wurde, dass bei der HSG niemand „für Geld im Einsatz“ sei und somit deren Leistungen nicht hoch genug eingestuft werden können. Alle Mannschaften hätten den Klassenerhalt geschafft.

Im Schiedsrichterbereich beklagt man nach wie vor ein personelles Defizit. Organisation und Betreuung von 15 Mannschaften, davon 11 Jugendmannschaften, erfordern einen enormen Aufwand. Dennoch konnte „Finanzchef“ Florian Kunz von einer „schwarzen Null“ berichten, dank der vielen Anstrengungen in den Stammvereinen in Hildrizhausen, Holzgerlingen und Weil im Schönuch. Mit der Arbeitsgruppe „HSG 2020 – Fit für die Zukunft“ will die Vereinsführung die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft der Stammvereine unter dem Dach der HSG stellen.

Saisonfinale am 23./24.9. in Holzgerlingen

Dennis Ullrich von der KfV Kalteneck Holzgerlingen verpasste mit Platz vier das Podium bei der dritten Runde des ADAC MX Masters im schleswig-holsteinischen Mölln zwar knapp, konnte sich aber vor seinem stärksten Konkurrenten, dem Belgier Jens Gettemann, platzieren und seinen Vorsprung in der Meisterschaft ausbauen.

DennisUllrichDer 23-jährige Dennis Ullrich fand in der Qualifikation auf der mit harten Kanten und steinigen Passagen durchsetzten Sandstrecke zunächst nicht richtig zu seinem Rhythmus und musste auch noch einen heftigen Sturz verkraften. Zwar blieb Ullrich unverletzt, musste sich aber am Ende mit einem enttäuschenden 19. Startplatz zufrieden geben. Sein stärkster Widersacher Jens Getteman qualifizierte sich dagegen als Zweiter.

Ullrich stellte im ersten Lauf wieder einmal seine Qualitäten als ausgesprochener Schnellstarter unter Beweis und kam trotz des schlechten Startplatzes als Zweiter hinter dem Schweizer WM-Piloten Jeremy Seewer aus der ersten Runde zurück. Im weiteren Verlauf fand er zwar nicht zu seinem gewohnten Rhythmus und fiel bis auf Platz sieben zurück. Aber auch für Jens Gettemann lief es nicht optimal. Während der Laufsieg an Jeremy Seewer vor dem Australier Hunter Lawrence ging, kam auch Jens Gettemann nur auf Rang sechs unmittelbar vor Dennis Ullrich ins Ziel.

Im zweiten Lauf fand Dennis Ullrich schließlich besser in seinen Rhythmus und beendete das Rennen nach einem erneut guten Start auf Platz zwei hinter Jeremy Seewer. Jens Gettemann beendete den zweiten Lauf als Vierter, womit er sich in der Addition beider Läufe mit Platz fünf hinter Dennis Ullrich zufrieden geben musste. In der Meisterschaft führt nach drei von sieben Veranstaltungen weiterhin Dennis Ullrich (128 Punkte) vor Jens Gettemann (104 Punkte) und Hunter Lawrence (88 Punkte). Stand 15.05.2017.

Taekwondo (TKD) koreanische Kampfkunst und olympische Disziplin, seit 1987 im Kraftsportverein Holzgerlingen (KSV), nachdem 1986 der "Probebetrieb" aufgenommen wurde. Der Zuspruch war mit 35 aktiven Trainingsteilnehmern überraschend gut. Mit TKD hatte sich schnell eine dritte Kampfsportart etabliert, nach Ringen und Judo (seit 1981).
Mit drei solchen Kampfsportarten im Verein ließe sich das Vereinskürzel "KSV" auch als "KampfSportVerein" definieren. Wie so vieles im Leben, Mitglieder und Öffentlichkeit haben sich an die fernöstliche Kampfsportarten gewöhnt, spätestens nachdem die ersten Erfolge bei  Turnieren und Meisterschaften erzielt wurden.

TKD schuetzer quer

Taekwondo im KSV seit über 30 Jahren eng mit dem Namen Peter Felgenhauer verbunden – Träger des 5. Dan

Helmut Hörmann: Respekt für den neuen Vorstand

 

MathiasSteinhübel6

Matthias Schmickl Zuschnitt    

Mathias Steinhübel (links) und Matthias Schmickl

 

FussballHiHsRund 40 Mitglieder folgten der Einladung des Tandems Mathias Steinhübel und Matthias Schmickl zu deren ersten Mitgliederversammlung. Damit war die Veranstaltung in der Sportheimgaststätte gut besucht und dauert nur etwas mehr als 45 Minuten. „Back to the roots“ hieß das Motto, als im vergangenen Jahr der neue Vorstand eine aufregende Phase der Vereinsgeschichte beendete.

Neue Strukturen sollen die HSG fit für die Zukunft machen

HSG LOGO blauDie Spielsaison 2016/17 nähert sich ihrem Ende. Bei den Männern I war abzusehen, dass sich das Team gegen den Abstieg stemmen muss. Vor Redaktionsschluss waren noch sechs Spiele zu bestreiten. Am 9.4. kommt es in einem Heimspiel gegen den TV Mundelsheim zu einem Match der Kellerkinder. Bei den Männern standen drei Mannschaften im Spielbetrieb. Insgesamt waren die Ergebnisse aller drei Mannschaften eher nicht zufriedenstellend.

Die Frauen stellten in der Bezirksklasse eine Mannschaft. Während der laufenden Saison hat der ehemalige Männer 1-Aktive Sebastian Göhringer kommissarisch die Trainingsleitung übernommen, nachdem die Damen ohne Trainer im September 2016 den Spielbetrieb aufgenommen hatten. Nachfolgend die restlichen Spieltermine.

Dem Sport und dem Freund zuliebe an einen Ort mit neuen Herausforderungen

RonjaPortraitSchaut man auf das Bild (links) dieser Kampfsportlerin, kommen unweigerlich Frage und Antwort zugleich: so schön kann Ringen sein! Lange Zeit sportliches Aushängeschild des KSV – heute geht Ronja Stribick für die Farben des AV Sulgen bei Schramberg/Schwarzwald auf die Matte.

Die 19-jährige Sportlerin braucht ein Umfeld in dem sie sich wohlfühlt. Das tut sie allemal an ihrem 93 km entfernten sportlichen Standort Sulgen. In ihrer Familie findet sie dagegen einen Rückzugsort und Geborgenheit zugleich. Denn die junge Frau ist zweifach gefordert: als Auszubildende in einer großen Werbegesellschaft vor den Toren Stuttgarts – ihr Berufsziel Kauffrau für Marketingkommunikation und als Leistungssportlerin in einem vom Aussterben bedrohten Sport, dem Ringkampf.

Dauereinsatz in Sachen Fußball

Als Hansdampf in allen Gassen wird umgangssprachlich ein aktiver, vielseitiger und umtriebiger Mensch bezeichnet. Im Bayrischen wird ein solcher Zeitgenosse etwas differenzierter „Gschaftlhuber“ genannt.

Von unserem Mitarbeiter Christian Schunke

 

M.Rathgeb LehrgangSo einem Tausendsassa begegnet man eher selten. Auf der Schönbuchlichtung , hauptsächlich auf Sportplätzen und in Hallen wo Fußball gespielt wird. Dort trifft man Michael Rathgeb, Abteilungsleiter des TV Altdorf, der neben seinen Pflichten als Fußballchef auch noch „schiedsrichtert“ sowie in Sachen Turnieraufsicht oder bei diversen Veranstaltungen im Bezirk Böblingen/Calw unterwegs ist. Und natürlich beim VfB Stuttgart, den er auch in der 2.Liga als Dauerkarteninhaber unterstützt. Eine Menge Holz das da vom zweifachen Familienvater geschnitten werden muss. Wie bringt man das alles unter einen Hut? „Das weiß ich auch nicht so richtig. Es klappt halt“, so die ebenso einfache wie lapidare Erklärung des Altdorfers.

RebekkaMartinSommer

ArneMark Schittenhelm

 

Silber bei den Landesmeisterschaften U20 für Rebekka Kalmbach – Bild rechts mit Trainer Martin Sommer - sowie Arne und Mark Schittenhelm – Bild links.

 

Unter dem organisatorischen Dach der Abteilung Turnen in der Sportvereinigung Holzgerlingen entwickelte sich in sechs Jahrzehnten die Sparte Leichtathletik, 1960 gegründet von Alfred Maier †. Eine Hochphase erlebte die Sparte von 1969 bis 1974. In dieser Zeit wurde die Holzgerlingerin Elfgard Schittenhelm, geb. Weismann, zur Spitzenleichtathletin in den Disziplinen 100, 200 m und Sprintstaffeln. Die später für den OSC Berlin startende Sprinterin nahm u.a. an den Olympischen Spielen 1972 teil.


jung brecht 250 werbeiq 250 agentur2c 250 boese fotografie 250