Die Alt-Vorderen sind fast alle entsorgt – ein Neuanfang ist möglich

VfB LogoAls VfB-Mitglied bin ich sehr zufrieden mit der Entwicklung in den vergangen zwei Wochen. Sportlich Mittelfeld und der Reinigungsprozess in den Führungsgremien zeigt Erfolge. Ich hätte mir nie vorstellen können, dass die Daten-Affäre solche Folgen hat - die mit krimineller Energie in den Hirnen von Leuten entstanden sind die vor Claus Vogt und Thomas Hitzlsperger das Sagen hatten.

KOMMENTAR von Manfred Wanner

Gut, dass Funktionäre wie Mutschler und die Herren Macher in der AG weg sind. Diese Leute haben den VfB scheinbar zu ihrem Eigentum erkoren und da war es Zeit, dass Claus Vogt soviel Mut und Widerstand aufbrachte diesen „Kaputtmachern“ die Stirn zu bieten.

Sehr interessant das jüngste Interview, das Hitz am Freitag, 26.2., in der Süddeutschen Zeitung gegeben hat. Eine Spur von Demut und Bedauern war dort zu erkennen – das ist mal ein richtiger Anfang, denn sein Image als AG-Vorsitzender hat gelitten und somit auch das vom VfB. Der Verein braucht Köpfe mit Fußballverstand und diesen hat Hitzlsperger ohne Zweifel.

Mir ist aber immer noch ein Rätsel, warum Hitz Präsident werden wollte. Ein Missverständnis oder von ehemaligen Führungskräften falsch beraten, weil diese unbedingt an den Fleischtöpfen bleiben wollten und da war Claus Vogt im Weg.
Alles Gute VfB!


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