Die Situation des VfB bewegt auch die Fans und Leser des PPMagazin

VfB LogoDie schwäbische Fußball-Seele leidet. In Stuttgart müsste sich viel ändern, wenn der Gang in die Zweitklassigkeit abgewendet werden soll. An den Fans lag es nicht, denn diese kamen bislang in Scharen. Auch ich wurde Mitglied und Stadionbesucher, weil ich mit dazu beitragen wollte den VfB aus dem Niemandsland herauszuführen. Präsident Dietrich macht als Unternehmer einen schlechten Job. Er holte u.a. Herrn Reschke, dem in München scheinbar niemand nachtrauert. Die Zusammensetzung der Mannschaft mit eher zweitklassigen Spielern bei zu hohen Vergütungen und sinnlosen Verträgen verantwortet die Vereinsführung. Wie die Schwaben so sind: man wollte sparen und gab am Ende für einzelne Leute viel zu viel Geld aus!

Wer am Sonntag (27.1.19) den DOPPELPASS im TV-Sport1 sah, konnte erkennen, wo es liegen könnte: an der fehlenden Branchen-Kompetenz im Cannstatter Hauptquartier!!!! In Dortmund, München, Gladbach, sogar Hoffenheim, Freiburg.... tragen ehemalige Spieler, die das Fußball-Geschäft aus dem Eff kennen die Verantwortung. Sebastian Kehl, Leiter der Lizenzspieler Abteilung des BVB, hat mich so überzeugt, fachlich, menschlich und mit Wirkung nach außen (Schwarm vieler Schwiegermütter). Wo gibt es beim VfB solche Leute?

 

HitzlspergerThomasVfBHitze" (Thomas Hitzlsperger – ehrenamtliches Präsidiumsmitglied und Direktor des VfB-Nachwuchsleistungszentrums) braucht noch etwas Zeit, aber ihm gehört die Zukunft und nicht vorrangig den Geschäftsleuten im Verein und dem maßlos überschätzten Michael Reschke. Ich denke, seine Zeit läuft ab. Der VfB hat viel Geld nach der Umwandlung in eine AG bekommen und Herr Reschke inzwischen vieles davon "versenkt". Nach Stuttgart 21 ist Wolfgang Dietrich wieder einmal dabei „das Geld der Anderen zu vernichten“. Wer stoppt das Tandem Dietrich/Reschke

 

 


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