Heute mit Ralf Wittke, Abteilungsleiter Handball

 

Handball ist auf der Schönbuchlichtung eine feste Größe unter RalfWittkePortrait den Sportangeboten, insbesondere in der Jugendarbeit bei frühzeitiger Erkenntnis, dass die Rahmenbedingungen in unserer Gesellschaft neue Wege erfordern. Im Jahr 2000 haben der BC Waldhaus sowie die Spvgg-Handballabteilungen aus Holzgerlingen und Weil im Schönbuch Teile des Spielbetriebs- und der Jugendarbeit in die HSG (HandballSpielGemeinschaft) Schönbuch eingebracht. Einer der Protagonisten dieser Entwicklung ist Ralf Wittke, mit dem wir einen Beitrag für unsere Serie schreiben durften.

Ralf Wittke hat Grundsätze, verficht aber keine Dogmen. Deshalb ist aus seinem Vorbehalt zur HSG inzwischen ein klares Bekenntnis geworden. „Es ging nicht anders. Ohne HSG wäre der Handball auf der Schön-buchlichtung vermutlich tot, denn das derzeitige Niveau können wir nur durch die Bündelung der Kräfte halten“.

Sven Schönleber trägt als Kapitän große Verantwortung für seine Fluggäste

 

SvenMärz2014Früher wollten die Jungs vornehmlich Lokführer werden. Inzwischen zählen Piloten beziehungsweise Flugzeug-Kapitäne zu den meistgenannten Traumberufen. Beim 36-jährigen Sven Schönleber war die berufliche Karriere nach Abschluss seines Wehrdienstes bereits vorgezeichnet. Heute kann der verheiratete Vater von zwei Kindern seine „Berufung“ leben und tritt allmorgendlich seinen Dienst am Germanwings-Standort Stuttgart mit Freude an. „Nicht vielen Menschen ist es vergönnt, aus ihrem Hobby einen Beruf zu machen“, gibt der Holzgerlinger unumwunden zu, der in den USA zur Schule gegangen ist. Mehr zu seinem Berufsalltag und seiner Vita in diesem Magazin.

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Verkaufsflächen-Entwicklung im Umland macht ihr Sorgen

StribickEdeltraudMärz14Frauen erobern die Männerdomäne „Vorstandsetage“ von Konzernen, sind selbst erfolgreiche Unternehmerinnen und retten führungslose Vereine und Organisationen. Dieses besondere Gen scheint auch Edeltraud Stribick zu besitzen, denn seit einigen Jahren leitet sie mit weiteren drei Frauen und fünf Männern im Vorstand die Geschicke des HGH. Die rührige Geschäftsfrau ist bereits die zweite weibliche Vorsitzende im Handels- und Gewerbeverein und macht nicht nur dort einen guten Job. In dieser Ausgabe wird die Serie mit mehr oder weniger prominenten Persönlichkeiten fortgesetzt.

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Brigitte Wolf ist seit über 35 Jahren Allroundkraft bei WOFA

Brigitte WolfArbeitsplatz und Heimat in Weil im Schönbuch, aber privat in Holzgerlingen sesshaft. Seit über 35 Jahren ist Brigitte Wolf nicht nur Vertraute der Geschäftsleitung, sondern auch Schaltstelle für viele Themen in einem großen Betrieb des Bauhandwerks.

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Serie mit mehr oder weniger Prominenten auf ihrer Lieblingsbank im Holzgerlinger Zentrum

Heute mit: Oliver Famula, Ringer-Abteilungsleiter im KSV
ksv logoBeim KSV Holzgerlingen hat nicht nur der Ringkampfsport Tradition, sondern auch lange Amtszeiten der Verantwortlichen an der Spitze dieser urolympischen Disziplin. Dass vor Monaten über den Verbleib dieser Sportart im Olympiaprogramm auf inter- nationaler Ebene diskutiert wurde, ist eine Folge schlechter Außendarstellung einer Sportart, die fast jährlich mit neuem Reglement aufwartet und in der osteuropäische und asiatische Sportverbände den Ton angeben.

David  Fuhl InternetDas aktuelle Interview mit dem Restaurantleiter David Fuhl vom Hotel Waldhorn

Der junge Familienvater ist eigentlich gelernter Groß- und Außenhandelskaufmann. Aber 1995 entdeckte er bei einem Aushilfsjob seine Berufung. Anfangs „kellnerte“ er und hat bei passender Gelegenzeit die Arbeit in der Gastronomie zu seinem Vollzeitberuf gemacht. Über die Stationen Holzwurm Holzgerlingen und Jägerholz Breitenstein vollzog er zusammen mit seinem Chef eine Punktlandung im Hotel Restaurant Waldhorn und ist dort inzwischen als „gefühlter Restaurantleiter und Rezeptionist“ nicht mehr wegzudenken. Seine Rückzugszone bildet die Familie. Fahrradfahren und Tennisspielen halten ihn fit. Seine sprichwörtliche „gute Laune“ zählt zu seinen Markenzeichen. Der PPM-Redaktion beantwortete der Gastronomiefachmann einige Fragen.

Lesen Sie das vollständige Interview der Juli-Ausgabe 2013 auf Seite 21:

Das Layout Simple Files List existiert nicht!

 

 

Kim LauxmannKim Lauxmann bei den ADAC-Masters

Die 13jährige Altdorferin braucht den Benzingeruch in der Nase und die Motorengeräusche im Ohr. 2012 fuhr sie erstmalig die ADAC-Kart-Masters – „eine deutlich härtere Klasse, als die Regionalserien", betont die Realschülerin.

51 Konkurrenten gehen bei den Qualifikationsrennen an den Start, in drei Durchläufen wird "ausgesiebt" bis nur noch 34 Fahrer übrig sind, die dann die zwei Finalläufe unter sich ausmachen.

"Im Finale geht es um 100stel Sekunden", sagt Uwe Lauxmann. "Einmal falsch in die Kurve und schon fehlt wertvolle Zeit." Der selbständige Stuckateur und seine Frau Gisela unterstützen das Hobby ihrer Tochter. "Ich bin nur für die Fotos zuständig", winkt Gisela  Lauxmann  ab,  "- mein  Mann  ist Coach und Monteur von Kim."


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