Larsow Wasmichantreibt

 

Ein Mann ohne Ziel 

In der Krise zeigt sich die wahre innere Größe eines Menschen, der Zusammenhalt einer Gesellschaft oder auch die Standfestigkeit einer Demokratie. Bei Hans und Martina Larsow zeigt sich in der herausfordernden Zeit, wie wertvoll es ist, an seinen Idealen festzuhalten, obwohl Hans Larsow in seiner direkten Art sagt: “Ich hatte und habe keine Ziele”.

Höfinger Wasmichantreibt

Seine Lieblingsfarbe: Kickers-blau aus Überzeugung

Gutgelaunt empfängt Heinz Höfinger den PPMagazin-Redakteur am heimischen Tisch in seinem Holzgerlinger Reihenhaus. Natürlich in blau-weiß, eine andere Farbe käme für den überzeugten Stuttgarter Kickers Fan nicht in Betracht. „Niemals würde ich zu einem Termin etwas rotes tragen”, so das langjährige Aufsichtsratsmitglied des früheren Bundesligisten augenzwinkernd. Trotz seines Ruhestandes ist der Terminkalender des umtriebigen Unternehmers i.R. gut gefüllt, umso mehr kann er das Gespräch mit dem PPM-Magazin bei einer Tasse Kaffee genießen.

Hänel 

Susanne Hänel über ihren Weg in die Welt der Schatten

Holzgerlingen. Schließen Sie Ihre Augen mal für einige Minuten – sehr entspannend, oder? Wenn das Dunkel aber nicht nur des Nachts oder bei Bedarf sondern immer vorherrscht, dann ist das für jeden Sehenden erst einmal eine sehr erschreckende Vorstellung. Wie kann man so den Alltag meistern? Arbeiten? Seinen Hobbies nachgehen? Sich um Familie und Freunde kümmern?

„Es ist ziemlich schwierig und man ist auf Hilfe und Hilfsmittel angewiesen“, bekräftigt Susanne Hänel (im Bild rechts - links ihre Mutter). Die 47jährige weiß wovon sie spricht, denn sie kennt beide Seiten: die der Sehenden und die der Blinden. „Auf dem rechten Auge war ich schon immer blind“, erzählt sie. „Allerdings haben das linke Auge und das Gehirn sehr viel kompensiert, so dass diese Problematik erst recht spät auffiel.“

Dass auch das linke Auge eine Fehlbildung hatte stellte sich dann zügig heraus. Für das Kind damals völlig unproblematisch: Radfahren, auf eine ganz normale Schule gehen, sich mit Freunden treffen – alles kein Problem.

Christine Egeler: Jugendleiterin des TSV Hildrizhausen

ChristineEgelerAufgewachsen ist sie in Aidlingen. Doch schon damals gab es eine Verbindung nach Hildrizhausen, denn ihre Mutter stammt aus der Schönbuchgemeinde, ebenso wie die Mutter ihres heutigen Mannes. 2002 siedelte die Familie mit den beiden Söhnen am Schönbuchrand an. Heute bestimmt einen großen Teil des Familienlebens der TSV Hildrizhausen.

Leider nein. Deshalb wundern Sie sich nicht …

 … wenn wir liebe Leserinnen und Leser in dieser Ausgabe mit dem Thema Sport „dick auftragen“.

Juli2016MAPortraitFür Ex-FIFA-Boss Blatter, für die internationalen Funktionäre die Doping zulassen, für Herrn Wladimir Putin und seinen Freund, den IOC-Chef Thomas Bach, ist der Sport Mittel zum Zweck, nämlich viel Geld zu verdienen und Politik zu machen. Auch wenn anfangs immer die Unschuldsvermutung gilt, Bachs irischer Kollege im IOC hat jüngst in Rio bei der Olympiade auch wieder eigene Geschäfte gemacht. Mit Eintrittskarten gedealt, zum Schaden des Veranstalters und zum Wohle der eigenen Finanzen. Unter diesem Aspekt bekommen Bachs geschäftliche Interessen in Russland auch eine besondere Beachtung. Als Deutscher schäme ich mich für den Oberolympioniken Bach und denke dabei nicht nur an die „ehrlichen“ Leistungssportler, sondern an die Arbeit in unseren Vereinen, die sich in den Niederungen des Amateursports bewegt und von viel ehrenamtlichem Einsatz geprägt ist.

 

Kommentar von Manfred Wanner

Wir widmen in der September-Ausgabe Fußball, Handball, Moto-Cross und Ringen einige Seiten - mit Blick auf unser lokales Umfeld. Das bedeutet keine Wertung, sondern das besondere Interesse der Vereine an einer Zusammenarbeit mit unserem Blattmacher-Team.

Ihre Meinung interessiert uns:

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Vorsitzender der Spvgg Holzgerlingen.

 

Zugezogen und heimisch geworden. Aus beruflichen Gründen verschlug es den Düsseldorfer Wolfgang Schröder 1982 auf die Schönbuchlichtung. Heute ist er aus derWolleSchroeder Sport- und Kulturlandschaft nicht mehr wegzudenken. Wir trafen uns in der Stadtmitte zu einem Gespräch.

 

PPM: Wie fühlen Sie sich hier im Schwäbischen?
Wolfgang Schröder: Wir sind angekommen. Es gab eine Zeit, da hieß es bei uns, wir fahren nach Hause, wenn es in Richtung Düsseldorf ging. Das ist längst gekippt. Wir sind hier auf der Schönbuchlichtung daheim und fühlen uns sehr wohl.

Steffen Kleindienst sagt Goodbye - Ab 7. November übernimmt Gabriela Buldermann

GabrielaB SteffenKl

Gastwirt und Gemeinderat Steffen Kleindienst verlässt demnächst seine Heimat und „flüchtet“ nach Kanada. Nein, keine Flucht – er nimmt eine neue interessante Herausforderung an, bleibt aber in seiner künftigen Wahlheimat Vancouver der Gastronomie erhalten. Dort sind offensichtlich „Schwäbische Maultaschen à là Kleindienst“ gefragt. Mal sehen – auf Facebook wird man das „Unternehmen Zukunft“ sicher verfolgen können.

„Ruhestand“ ist nicht sein Ding - aber die Fotografie seine Leidenschaft

 RolandFuhrONLINE

„Umtriebig“ – könnte man eine seiner Charaktereigenschaften nennen. Ruhig und zuverlässig, mit einem Faible für die Fotografie und ausgestattet mit profunden Kenntnissen rund um PC und Nutzung des Internets. Roland Fuhr hat sich in seinem Berufsleben vieles aneignen können, was ihm erlaubt sein Pensionärs-Dasein sinnvoll und interessant zu gestalten. Langeweile kommt bei dem 72-jährigen ehemaligen Mitarbeiter der Telekom nicht auf.

Drei Teilnehmer aus dem Kreis BB im Workcamp 2015

Heimstatt Bild für Anriss

Drei Wochen selbstloser Einsatz auf eigene Kosten. So sah der Urlaub 2015 für Jasmin, Marius und Christoph aus. Wir berichten darüber. Für die Camps 2016 werden wieder handwerklich begabte bzw. talentierte Menschen unterschiedlicher politischer Ansichten und Hintergründen gesucht.


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