TextilienShop 

 

Beide werden künftig um Marktanteile im Schönbuch streiten müssen, wenn wir Ladengeschäfte am Ort haben wollen.

Seit Jahren beobachten wir, die wir uns bemühen „lebendige Innenstädte“ zu erhalten und zu pflegen“, wie sich der ONLINE-Handelsriese AMAZON in Deutschland breit macht. Kaum ein Haushalt mit Internet-Anschluss ist nicht Kunde dieser US-Krake, die unseren Einzelhandel vor Ort zu verschlingen droht.
Warum? Junge Leute fahren darauf ab auf diese Weise „Shopping zu gehen“. Aber die Alten werden bei ihrem Einkaufsverhalten auch immer jünger, sprich shoppen bei AMAZON.


Der E-Commerce-Anbieter hat im ersten Quartal 2020 einen Umsatz von 75,5 Milliarden Dollar erzielt – im Vergleich zum Vorjahr 59,7 Milliarden. Wir wissen, dass AMAZON zu den Gewinnern der Corona-Pandemie zählt und seine Umsätze 2020 exorbitant steigern wird. Eine Entwicklung die vorhersehbar war erlaubt die Frage: Warum wurde nicht vorgesorgt um AMAZON vor Ort gewachsen zu sein?

Haben die „satten Deutschen“ wieder einmal eine Entwicklung verschlafen?
In den USA verzeichnen auch die „stationären Geschäfte“ des Handelsriesen sagenhafte Umsatzentwicklungen. Diese lassen vermuten, dass AMAZON noch lange nicht „mit uns fertig“ ist und auch in Europa sich der Einkaufsstraßen, Shopping-Zentren etc. bemächtigt. Am Ende heißt es „alles aus einer Hand“. Einer bestimmt dann die Preise. Die Folgen erleben wir bereits jetzt auf der Schönbuchlichtung.

ManfredPortraitDeshalb begrüße ich „www.schoenbuch.merkando.shop.de“ und wünsche dem jungen Unternehmen auf der Schönbuchlichtung viel Erfolg. Dazu sind allerdings viele Mitstreiter aus dem stationären Handel vor Ort notwendig.
Das www.pluspunkte-magazin.de bleibt am Ball. Manfred Wanner


jung brecht 250 werbeiq 250 sp logo 250 boese fotografie 250