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Am 3. Dezember Bürgermeisterwahl in Holzgerlingen

Der 42-jährige Diplom-Verwaltungswirt (FH) hat frühzeitig seinen Hut in den Ring geworfen und ist seither in seiner knapp bemessenen Freizeit rund 60 km von seinem Wohnort Rosenfeld entfernt im Wahlkampf-Modus. Da musste seine Familie gewaltig zurückstecken, denn Holzgerlingen hat den Ersten Beigeordneten und Leiter der Finanzverwaltung voll eingenommen. Neben rein beruflichen Abendterminen bestimmen Informationsveranstaltungen, Gespräche mit Vereinen, Organisationen usw. seinen abendlichen Terminkalender. Das PPMagazin stellte dem parteilosen Kandidaten einige Fragen. Im Übrigen verweist Ioannis Delakos auf seine Homepage www.delakos.de, die rund um die Uhr Auskunft über seine Person und wichtige Ansichten gibt.

 

PPMagazin: Warum wollen Sie Bürgermeister von Holzgerlingen werden?

DelakosPrivatIoannis Delakos: Weil mir Holzgerlingen gefällt. Die Stadt hat sich in den letzten Jahrzehnten in beeindruckender Weise entwickelt. Sehr gerne würde ich das hier Geschaffene sichern helfen und behutsam weiterentwickeln, allerdings weniger temporeich. Nachhaltig. Weil es auch meiner Frau und unseren beiden Kindern hier gefällt, würden wir im Falle meiner Wahl gerne von Rosenfeld hierher ziehen

 

 

 

 

PPMagazin: Als Bürgermeister wären Sie Chef von mehr als 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Wo lernt man, für diese Menschen ein guter Chef zu sein?

DelakosSitzSaalIoannis Delakos: Führungsqualitäten muss man sich - so glaube ich jedenfalls - hauptsächlich in der Praxis erarbeiten. Seit 14 Jahren bin ich in leitenden Positionen dreier Stadtverwaltungen tätig und übe in der täglichen Praxis seit geraumer Zeit Führungsverantwortung aus. Zugute käme mir auch, dass ich das Kollegium innerhalb und außerhalb des Holzgerlinger Rathauses bereits kenne – und sie mich. Dass wir prima miteinander können und das Betriebsklima stimmt, würde es mir erleichtern, die Stadtverwaltung souverän und kollegial zu führen.

 

 

 

PPMagazin: Dass Bürgermeister viel weniger Freizeit haben und ständig unter öffentlicher Beobachtung stehen, schreckt viele ab. Sie nicht?

DelakosSchreibtischIoannis Delakos: Wer mich kennt, weiß, dass ich vor der Arbeit nicht davonrenne, sondern ein Schaffer bin. Ohne Zweifel ist das Arbeitspensum von Bürgermeistern enorm – dafür können Sie dann auch mehr gestalten und bewegen als in den meisten anderen Berufen. Das ist es mir wert. Dass man, wenn man ein öffentliches Amt bekleidet, von der Öffentlichkeit kontrolliert wird, ist völlig in Ordnung. So lange die Privatsphäre respektiert wird, die jedem zusteht, auch einer Bundeskanzlerin oder eben einem jeden Bürgermeister.

 

 

 

PPMagazin: Wie lauten Ihre Ziele und Visionen für Holzgerlingen?

DelakosPortraitBurgIoannis Delakos: Holzgerlingen hat es weit gebracht und bietet seinen Bürgerinnen und Bürgern heute mehr denn je. Ja, es lässt sich hier, zwischen Naturpark Schönbuch und Ballungsraum Böblingen/Stuttgart, trefflich leben und arbeiten. Meine Vision lautet: Dafür zu sorgen, dass es so bleibt. Im Falle meiner Wahl möchte ich Holzgerlingen vollends fit machen für die Zukunft und dabei das vertraute Gesicht, die gewachsenen Strukturen bewahren. Ich würde auf ein respektvolles Miteinander aller Generationen achten. Und Alessandro, unser Sohn und hoffnungsvoller Nachwuchskicker, wünscht sich, dass der Höhenflug der Landesliga-Kicker der Spvgg Holzgerlingen anhält, die heuer fast schon vom Aufstieg in die Verbandsliga träumen dürfen.Herr Delakos, wir danken Ihnen für das Gespräch.

 

ManfredNov17 Das Interview führte PPM-Redakteur Manfred Wanner

 

 

 


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